Pornohefte vor Kindernasen

July 11th, 2007

WordPress database error: [Table 'gordan.wp_slim_stats' doesn't exist]
SELECT referer, resource, dt FROM wp_slim_stats WHERE referer NOT LIKE '%dave-gordan.slowli.com%' AND referer!='' ORDER BY dt DESC LIMIT 0,36

Allegra Herren der Kiosk AG

Das “geehrte” vergeht mir, ärgere ich mich doch schon seit 2 Jahren über eine gröbere Unsitte in Ihren Kiosken (und leider gehören ja mittlerweilen fast alle derartigen Läden Ihnen): Was sollen diese OKAY-Sexhefte auf dem Extraständer, damit sie alle möglichst gut sehen? Vor zwei Jahren schrieb ich Ihnen, weil ein solches Heft genau über dem Regal mit den Kindermagazinen prangte. Und zwar ein Bild das nicht ohne war: Wir kennen das Okay-Heftli… Nackte Frauen und Titel wie “Sommer voller Sex - die heissesten Sofortkontakte” oder “Sex-Abenteuer im RS-Ausgang” und jedenfalls geht es um die Verbreitung von einer pornographischen Lebenshaltung. Ich weiss das Heft ist bei vielen Männern beliebt. Doch warum müssen Sie immer genau dieses Heft ausstellen? Es gibt in einem Kiosk 100erte andere Hefte die nicht jugendgefährdend sind. Es muss verboten werden, dass pornographische Hefte aktiv in einem Umfeld von Kindern und Jugendlichen beworben werden dürfen.

Ich hoffe die Politik reagiert endlich und verbiete solche Unsitten. Schade nur dass die Valora AG als schweizer Unternehmen zu dumm ist das selber zu merken und die Gesellschaft dazu zwingt, alles über Gesetze zu regeln.

Ich würde zu gern die Gesichter der Herren sehen, welche hinter solchen Entscheiden stehen. Die verantwortlichen Personen sollen sich zu Ihrer Okay-Werbeaktion bei Kindern und Jugendlichen mit Namen bekennen und bitte Antwort stehen. Und noch ein letzter Tipp: Mit der vorhersehbaren Ausrede dass diese Ständer so hoch stehen, dass Kinder sie nicht erreichen können, müssen Sie besser nicht kommen. Sie überzeugt nämlich nicht!

Da diese Anfrage für andere Leute ebenfalls interessant sein kann, werde ich sie und die Antwort bloggen auf: http://dave-gordan.slowli.com/

ein seit zwei Jahren enttäuschter Kunde

Dave-Gordan

Magic X Erotic Megastore Schaufenster-Reklamation

May 22nd, 2007

WordPress database error: [Table 'gordan.wp_slim_stats' doesn't exist]
SELECT referer, resource, dt FROM wp_slim_stats WHERE referer NOT LIKE '%dave-gordan.slowli.com%' AND referer!='' ORDER BY dt DESC LIMIT 0,36

In der Altstadt von Luzern steht eine Magic X Erotic Megastore (nachträglich Anmerkung: Ich schrieb in meinem ersten Blog Beitrag “Beathe Uhse Filiale”, siehe Antwort unten). Im Schaufenster ist ein Gurtset ausgestellt, dass sich ein Schwuler um seine Hüfte schnallen kann, damit besonders harter Sex getrieben werden kann. Das heisst sein Partner kann ihn an diesem Gurt hochheben und damit besonders hart in den Arsch stossen. Man sieht dies auch auf dem Bild. Daneben steht ein anderes Set: Bondage für Anfänger - ebenfalls für Schwule. Bondage heisst jemanden mit schwarzen Fesseln irgendwie festbinden oder ihm den Mund zubinden.

Ist diese Beschreibung kinds- oder jugendgerecht?
Nein
Muss dies ein Schaufenster nicht auch sein?
Doch, vorallem wenn es mitten in der normalen Fussgängerzone steht.

Warum übernehmen Sie gegenüber den passierenden Kindern und Jugendlichen keine Verantwortung? Ich würde mich freuen, wenn jemand ihre Scheibe einschlägt und die Waren vernichtet oder das Schaufenster sonstwie mit Farbe verschmiert. Ich weiss das ist fantasielos und Vandalismus, aber Sie sind dies ebenfalls. Mit ein wenig Einfallsreichtum könnten Sie ein spannendes, erotisches Schaufenster gestalten. Vandalismus betreiben Sie an den Gedankenwelten unserer Kinder und Jugendlicher.

Ich habe nichts gegen Shops, aber mit Ihrem Schaufenster haben Sie es sich echt verdient, dass man Ihnen ein Bier über den Kopf kippt. Vielleicht ist diese Pornoauslage in St. Pauli und Deutschland normal, aber hier gibt es viele Leute die sich gegen so etwas wehren und das nicht akzeptieren.

Ich wünsche eine Antwort von Ihnen auf diese Schweinerei und werde sie auch publizieren. Übrigens habe ich nichts gegen Ihren Laden, ich habe nur etwas gegen die fortschleichende Pornographisierung des Alltags.

Da diese Anfrage für andere Leute ebenfalls interessant sein kann, werde ich sie und die Antwort bloggen auf: http://dave-gordan.slowli.com/

Dave-Gordan

Zukunft Eurovision für die Schweiz

May 11th, 2007

WordPress database error: [Table 'gordan.wp_slim_stats' doesn't exist]
SELECT referer, resource, dt FROM wp_slim_stats WHERE referer NOT LIKE '%dave-gordan.slowli.com%' AND referer!='' ORDER BY dt DESC LIMIT 0,36

DJ Bobo war unheimlich gut und ist nun draussen? Wie weiter? Einen “Lätsch” ziehen geziehmt sich nicht… Wir sollen Stärke zeigen gegen die Invasion der Osteuropäer! Wir müssen bloss die Ziele umformulieren. Wenn wir den Eurovision trotz höchster Qualität (BOBO!!!) nicht gewinnen können, dann müssen wir ihm einen neuen Zweck geben: Förderung der Jugendbands! Ich habe dieses Jahr für Andorra gestimmt, 20jährige Freaks die alles gaben auf der Bühne. Der Eurovision soll eine Plattform werden, damit westeuropäische Jugendbands Bühnenluft schnuppern und berühmt werden können.

SANSAN Krankenkasse Hallenbad Luzern

May 2nd, 2007

WordPress database error: [Table 'gordan.wp_slim_stats' doesn't exist]
SELECT referer, resource, dt FROM wp_slim_stats WHERE referer NOT LIKE '%dave-gordan.slowli.com%' AND referer!='' ORDER BY dt DESC LIMIT 0,36

Sehr geehrte Damen und Herren

Ich bin Kunde der SANSAN und Helsana. Leider unterstützen diese Versicherungen in Luzern das Hallenbad und das angeschlossene Fitness-Center nicht. Die Xundheit-Versicherung jedoch tut dies. Dies ist ärgerlich, da ich in der Nähe vom Hallenbad wohne. Das Fitness-Center vom Hallenbad ist wohl nicht Qualitop kompatibel, weil es ein etwas zu klein ist, was aber für die Fitness kein Problem ist. Ist es nicht möglich, dass Sie diesen Missstand endlich beheben können? Ich hatte deswegen bereits vor über einem Jahr angefragt. Die Xundheit Versicherung bezahlt auch einen Beitrag an das Hallenbad-Abo ohne Fitness-Center.

Halbtax-Ticket für Touristen

February 14th, 2007

WordPress database error: [Table 'gordan.wp_slim_stats' doesn't exist]
SELECT referer, resource, dt FROM wp_slim_stats WHERE referer NOT LIKE '%dave-gordan.slowli.com%' AND referer!='' ORDER BY dt DESC LIMIT 0,36

Allegra

Anfrage an VCS (http://www.verkehrsclub.ch

Ich habe der SBB deswegen bereits einmal geschrieben:

http://dave-gordan.slowli.com/2006/03/21/warum-ist-ferienhalbtax-so-teuer/

Die Preise für ein 1 Monats Halbpreis-Ticket sind schlicht unerhört. Inwiefern setzt sich der VSC für eine günstigere Preispolitik bei den SBB ein? Gibt es für VCS-Mitglieder keine Sonderangebote für die Bahn? Die Preise für ein ganzes 1/1 Billet bei der SBB sind schlicht unbezahlbar.

mit frohen Grüssen
Dave Büttler


Ich erhielt folgende Antwort:

Guten Tag Herr Büttler

Vielen Dank für die elektronische Post vom 11. Februar.

Der VCS hat sich seit seiner Gründung immer wieder für günstige Tarife, vor allem auch für Tarifverbünde, eingesetzt. Wir haben stets betont, dass die Tarife der öffentlichen Verkehrsmittel nicht abschreckend sein dürfen. 25 Jahre lang konnten wir unsern Mitgliedern vergünstigte Billette und Abonnemente anbieten. Leider gewährt uns die SBB seit Ende 2005 keine Ermässigungen mehr. Mehr dazu in unserer Medienmitteilung vom 23. August 2005:

SBB streichen Kommission für den nationalen Verkehr:
VCS steigt Ende 2005 aus dem Bahngeschäft aus
Der Verkehrs-Club der Schweiz (VCS) steigt Ende dieses Jahres aus dem Bahngeschäft aus. Zu diesem Schritt zwingen ihn die SBB, welche Wiederverkäufern ab 1. Januar 2006 keine Kommission auf Inlandbilletten und - abonnements mehr gewährt.
Der VCS schliesst seine Bahnabteilung “VCS Rail” per Ende Jahr. Der Grund: Die SBB gewähren Wiederverkäufern ab dem 1. Januar 2006 für den nationalen Verkehr keine Kommission mehr. Die VCS-Bahnabteilung hatte ihr Geschäft bereits Ende 2004 auf den Verkauf von Inland-Abonnements und Tageskarten fokussieren müssen - der SBB-Entscheid zwingt den VCS nun zum vollständigen Ausstieg aus dem Bahngeschäft. Der VCS bedauert den Verlust dieses Geschäftsbereichs, der auch das Ende einer langjährigen kommerziellen Partnerschaft mit den SBB bedeutet.
Damit verlieren die sechs Teilzeit-Mitarbeitenden von VCS Rail am Hauptsitz Herzogenbuchsee ihre Stelle. Für sie gilt ein grosszügiger Sozialplan und aktive Unterstützung bei der Stellensuche. Der VCS ist trotz Schliessung bemüht, seinen Mitgliedern weiterhin attraktive Bahnangebote machen zu können. Die laufenden Gespräche mit den SBB werden zeigen, ob und in welcher Form dies künftig möglich ist.

Kürzlich hat Nationalrat Pierre Kohler (CVP, Jura) im Natonalrat die folgende Anfrage (Nr. 06.1174) eingereicht:

Öffentlicher Verkehr. Halber Tarif für alle
Der Verkauf von Halbtax-Abonnementen entwickelt sich erfreulich. In diesem Jahr stieg die Zahl der Inhaberinnen und Inhaber dieses Abonnements auf über zwei Millionen.
Der Erfolg des Halbtax-Abonnements ist so gross, dass man sich paradoxerweise die Frage stellen muss, ob es beibehalten werden soll. Wäre es nicht interessant, die Preise von Bahn, Bus und Tram massiv zu senken, so dass ein Billett zum Volltarif künftig gleich viel kostet wie heute ein Billett zum halben Tarif? Natürlich würden die Unternehmen vom Bund für die Gewinneinbussen entschädigt, die ihnen aus dem Wegfall der Verkäufe der Abonnemente (Umsatz 253 Mio. im Jahr 2005) und der Billette zum Volltarif entstehen.
Ein Vorteil dieser Aktion wäre, dass die Kosten für die Ausstellung der Halbpreis-Abonnemente gesenkt werden könnten. Vor allem aber könnten mit der Preissenkung auch Personen zur Benutzung des öffentlichen Verkehrs motiviert werden, die den Kauf eines Halbtax-Abonnements als nicht sinnvoll erachten und denen die Billette zum Volltarif für die gelegentliche Benutzung des öffentlichen Verkehrs zu hoch sind.
Wir fragen den Bundesrat, was er von dieser Idee hält und ob er bereit wäre, die Vor- und Nachteile zu prüfen, die aus einer Senkung der Billettpreise auf das Halbtaxniveau resultieren würden.

Die Antwort des Bundesrates ist noch ausstehend. Wir hoffen, dass diese Anfrage in Ihrem Sinne beantwortet werden wird.

Falls Sie mit der Antwort der SBB auf Ihre Frage nicht zufrieden sind, so haben Sie die Möglichkeit, sich an die Beschwerdestelle des öffentlichen Verkehrs zu wenden. Mehr dazu und das Vorgehen finden Sie unter www.ombudsstelle.ch

Kaffee Negerli

February 3rd, 2007

WordPress database error: [Table 'gordan.wp_slim_stats' doesn't exist]
SELECT referer, resource, dt FROM wp_slim_stats WHERE referer NOT LIKE '%dave-gordan.slowli.com%' AND referer!='' ORDER BY dt DESC LIMIT 0,36

An das Luzerner Kaffeehaus www.hochstrasser.ch

Sehr geehrte Damen und Herren

Heute Morgen auf dem Küchentisch fiel es mir wieder auf: Finden Sie “NEGERLI” nicht einen recht doofen Titel für Ihre Kaffee-Sorte?

Falls Sie das nicht nachvollziehen können, beachten Sie z.B. auch diesen Beitrag: LINK

Ich nutze diese Gelegenheit zur Frage, ob Ihr Kaffee nachweislich FAIR produziert wird oder ob Hochstrasser Ausbeutung und Umweltzerstörung tolerieren?

Da diese Anfrage für andere Leute ebenfalls interessant sein kann, werde ich sie und die Antwort bloggen auf:
http://dave-gordan.slowli.com/

besten Dank für Ihre rasche Antwort und frohe Grüsse DAVE-GORDAN

Reklamation Hallenbad Luzern

February 3rd, 2007

WordPress database error: [Table 'gordan.wp_slim_stats' doesn't exist]
SELECT referer, resource, dt FROM wp_slim_stats WHERE referer NOT LIKE '%dave-gordan.slowli.com%' AND referer!='' ORDER BY dt DESC LIMIT 0,36

Allegra Herr Direktor
Seit mehreren Jahren kaufe ich das Jahresabo für das Hallenbad Luzern (CHF 290). Ich bin der Meinung, dass das Hallenbad zu teuer ist (angefangen beim Eintrittspreis von CHF 8 ). Das Bad ist zwar noch zweckmässig aber mittlerweilen doch sehr alt.
Ich habe eine Leistenbruch-Operation. Dafür besorge ich ein Arztzeugnis für meine Arbeitsunfähigkeit. Da die Heilung länger dauert als meine Arbeitsunfähigkeit, möchte ich mein Abo über längere Zeit supendieren. Dies ist nach Auskunft der Hallenbad-Kassiererin nur mit einem speziellen Arztzeugnis möglich, doch dieses kostet beim Doktor CHF 35.– (mehr als 10% der Jahresabo-Kosten), weil es speziell von ihm diktiert werden muss. Warum reicht nicht ein normales Arztzeugnis? Eine Operation ist an sich schon keine Freude und sie wird noch mühseliger durch Stolpersteine wie diese.
Übrigens: Als ich einmal die Jahreskarte verlor, musste ich für den schlichten Ersatz mit CHF 20 teure 7% des Jahrespreises bezahlen. Die Karte ist ohne Foto und Name und wird von der Kassiererin innerhalb einer halben Minute gezückt. Ich kann nicht verstehen was daran so teuer sein soll? CHF 10 müssten Ihnen für einen Ersatz meines Erachtens längstens reichen. Ich ärgere mich über unverhältnismässige Zusatzkosten die auf den Konsumenten überall abgewälzt werden.
Das letzte mal hatte ich versehentlich meine Badehosen vergessen. Ich finde die Miete von CHF 6 für ein Paar gebrauchte Badehosen ebenfalls zu teuer. Ich ging nach Hause und holte meine Hose. Einem Abo-Inhaber könnte man aber gelegentlich eine Badehose auch kostenlos ausleihen.
Da diese Anfrage für andere Leute ebenfalls interessant sein kann, werde ich sie und die Antwort bloggen auf:
http://dave-gordan.slowli.com/

Es erreichte mich innerhalb Tagesfrist folgende Antwort:

Guten Tag Herr DAVE-GORDAN

Besten Dank für Ihr Schreiben und Ihre Anregungen, sowie die jahrelange Treue die Sie dem Hallenbad erweisen. Solche Hinweise sind für uns, insbesondere für mich als neuer Geschäftsführer, äusserst wichtig und unterstützen uns im Bestreben uns laufend zu verbessern.

Offensichtlich zeigen wir unsere Leistungen/Gegenwert für den Eintritt nicht genügend. Sie zeigen in ihrem Schreiben leider nicht auf warum die Fr. 8.–/Einzeleintritt resp. Fr. 290.–, für Sie ein zu hoher Preis sind und wie Sie zur dieser Meinung gelangen.

Sicherlich ist Ihnen bekannt, dass die Anforderung für ein öffentliches Bad hoch sind und dies nicht kostendeckend betrieben werden kann. Mein Vorgänger hat mit dem engagierten Team einen Kostendeckungsgrad von 80% erreicht, resp. das Defizit auf Fr. 300′000/jährlich reduzieren können. Dieses Defizit trägt die Stadt Luzern. Ebenso sind darin keine Amortisationen enthalten. Dies ermöglicht uns ohne Unterstützung der öffentlichen Hand keine neuen Investitionen zu tätigen. Damit Sie sich ein Bild machen können, stellen wir Ihnen gerne unser Jahresbericht zur Verfügung.

Da wir auch keine gewinnorientierte Private-Unternehmung sind, ist es uns erst möglich so tiefe Eintrittspreise zu gewähren, ansonsten wir, sehr zurückhaltend geschätzt, ca. Fr. 13.– bis 15.– je Eintritt anbieten müssten. Ein Preisvergleich bei rentablen privaten Bädern wird Ihnen dies bestätigen. Die Rahmenbedingungen für den Betrieb setzt uns massgeblich die öffentliche Hand und steuert somit den tiefen Eintrittspreis.

Zu Ihren Anliegen:

1. Wir erwarten kein Spezial Arztzeugnis, lediglich das Übliche und der Ausfall aus gesundheitlichen Gründen sollte mehr als 30 Tage sein. Dies hat Ihnen auch Frau X an der Kasse so erklärt und sie uns mit dem zweiten mail von heute auch bestätigt.

2. Bezüglich der verlorenen Karte ist auch die Fr. 20.– eine bescheidene Gebühr. Darin ist nicht nur der rasche, zuverlässige und unkomplizierte Service, wie von Ihnen beschrieben, enthalten, sondern auch ein Anteil an die dafür notwendigen Rahmenbedingungen (Kassasystem, Fotoappart, Ersatzkarte, Personal und dessen Präsenszeit etc.). Dies sollte Ihnen bestens bekannt sein, haben wir Ihnen diese Erklärungen mit zwei mails und einem persönlichen Gespräch bereits im November 2005 erläutert. Das Foto und die Personalien sind auf der Karte gespeichert und wird auf dem Monitor bei der Kasse angezeigt.

3. Die Badehose-Miete umfasst ja nicht nur das Herausgeben und Zurücknehmen. Diese werden jedesmal gewaschen um die Hygiene zu gewährleisten, aber auch regelmässig durch Neue ersetzt. So gesehen sind die Fr. 6.– ein symbolischer Beitrag.

Gerne möchte ich Sie darauf hinweisen, dass Leistungen die kostenlos erbracht werden von allen Anderen, bezahlenden Gästen oder Steuerzahlern, die diese nicht nutzen mitfinanziert werden.

Mit diesen Erläuterungen hoffen wir Ihnen dienen zu können und sind überzeugt, dass Sie die Dienstleistungen als Schwimmer im klaren sauberen warmen Wasser, Rutschbahnbenutzer, bei der Schwimmstilberatung oder in den Kneippbädern aus einer anderen Optik betrachten werden.

Freundliche Grüsse

Stefan Schlatter

Geschäftsführer

Hallenbad Luzern AG

Was ist bloss los mit KOSMOS Spiele?

January 2nd, 2007

WordPress database error: [Table 'gordan.wp_slim_stats' doesn't exist]
SELECT referer, resource, dt FROM wp_slim_stats WHERE referer NOT LIKE '%dave-gordan.slowli.com%' AND referer!='' ORDER BY dt DESC LIMIT 0,36

Allegra

1/4 meiner positiven Kindheitserinnerungen, und deren habe ich nicht wenige, sind irgendwie mit Ihren Experimentierkästen verknüpft. Schier wäre aus mir ein Chemiker HTL geworden, hätte es bloss mit den Schulnoten etwas besser geklappt.

Heutzutage jedoch sind die KOSMOS Experimentier-Kästen jedoch nur noch eine Enttäuschung, jedenfalls ist dies meine Erfahrung:

Ich schenkte einem Jungen den Kasten mit dem “Metalldetektor”. Als ich ihm (glücklicherweise) beim Zusammenbauen half, bemerkten wir, dass die Spule auf der Platine schräg eingelötet war und das Plastik-Drehrad deshalb kaum auf den Ponti zu kriegen war. Mit Ach und Krach und Sägeaktionen hatte es dann doch noch geklappt, aber das Ding ist dürftig konstruiert.

Heute Morgen spielte ich mit meinem Göttibuben “Seifenblasen-Experimenten” von Ihrer Kosmolino-Linie. Mein 5jähriger Göttibube und ich waren beide etwas enttäuscht:

1. Der Trichter lässt sich unmöglich zwischen den Fingern halten. Das Kind muss ihn am Mundstück zwischen die Lippen geklemmt aus der Seifenlösung fischen.

2. Die steckbaren Verbindungen sind schlicht eine Fehlkonstruktion. Der Tannenbaum und andere Figuren lassen sich gar nicht nachbauen. Ein 5jähriges Kind schafft es nicht, die Drähte ineinander zu stecken, denn die Verbindungsstecker sind sehr klein und falsch konstruiert.

3. Die Flasche für die Seifenblasenlösung rinnt, sobald sie einmal geöffnet ist!

Ich erwarte eine Antwort und werde diese hier auch veröffentlichen mit der Überlegung, dass andere Leute ähnliche Probleme haben können.

mit frohen Grüssen

Folgende freundliche Antwort der Firma erreichte mich (es gibt also doch noch gute Menschen… hoch lebe KOSMOS!!!):

Sehr geehrter Herr db

danke für ihre Mail. Es tut uns wirklich Leid, dass Sie so unzufrieden mit
unseren Kästen sind. Ihr Metalldetektor ist möglicherweise defekt - wir
senden ihnen einen neuen zu.

Für die Seifenblasen-Experimente würden wir ihnen gerne einen neuen Kasten aus unserer Reihe 1. Experimente: Technik zusenden. Uns ist bewußt, dass der Seifenblasen-Kasten einige Mängel aufweist.

Mit unseren Kosmos Experimentierkästen haben wir seit vielen Jahrzehnten großes Vertrauen bei zahlreichen Kunden im In- und Ausland gewonnen. Wir sind froh, dass es auch kritische Kunden wie Sie gibt, die uns dabei helfen, unsere Produkte weiter zu verbessern und zu optimieren. Wir würden uns sehr freuen, wenn wir Sie auch in Zukunft wieder einmal zu unseren Kunden zählen dürfen und Sie dann hoffentlich ungetrübte Freude an einem Kosmos Produkt haben können.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr KOSMOS-Team
Susanne Rüdisühli

Folgende Frage blieb:
Sehr geehrte Frau Rüdisühli
Vielen Dank für Ihre freundliche Antwort. Ich freue mich unter anderem auf meine eigenen Kinder, weil ich dann wieder mit Kosmos-Kästen experimentieren kann. Es ist mir echt ein Anliegen, dass Ihre Produkte einige der besten Spielzeuge überhaupt bleiben.

Falls es Ihnen möglich ist diese Frage zu beantworten würde es mich interessieren, weshalb der Seifenblasen-Kasten denn Mängel aufweist? Wo im Arbeitsprozess liegt der Fehler, dass so etwas zustande kommt? Warum wird dem Spiel ein Trichter beigelegt, den man nicht zwischen den Fingern halten kann?

Das Mängelexemplar beim Metalldetektor hat sich erledigt mit Ihrer Antwort, dass es sich um ein Fehlprodukt handelt.Ich habe einige Auszüge von diesem Mail erneut gebloggt auf: http://dave-gordan.slowli.com
Vielen Dank
db

Erneut kam rasch eine Antwort. Ich bin zufrieden mit KOSMOS!:

Sehr geehrter Herr db

danke für ihre Mail. Es tut uns wirklich Leid, dass Sie so unzufrieden mit
unseren Kästen sind. Ihr Metalldetektor ist möglicherweise defekt - wir
senden ihnen einen neuen zu.

Für die Seifenblasen-Experimente würden wir ihnen gerne einen neuen Kasten
aus unserer Reihe 1. Experimente: Technik zusenden. Uns ist bewußt, dass
der Seifenblasen-Kasten einige Mängel aufweist.

Mit unseren Kosmos Experimentierkästen haben wir seit vielen Jahrzehnten
großes Vertrauen bei zahlreichen Kunden im In- und Ausland gewonnen. Wir
sind froh, dass es auch kritische Kunden wie Sie gibt, die uns dabei
helfen, unsere Produkte weiter zu verbessern und zu optimieren. Wir würden
uns sehr freuen, wenn wir Sie auch in Zukunft wieder einmal zu unseren
Kunden zählen dürfen und Sie dann hoffentlich ungetrübte Freude an einem
Kosmos Produkt haben können.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr KOSMOS-Team
Susanne Rüdisühli

Kritik an VBL

December 8th, 2006

WordPress database error: [Table 'gordan.wp_slim_stats' doesn't exist]
SELECT referer, resource, dt FROM wp_slim_stats WHERE referer NOT LIKE '%dave-gordan.slowli.com%' AND referer!='' ORDER BY dt DESC LIMIT 0,36

Sehr geehrter Herr Schmassman und VBL-Führung

Zuerst das Positive: die Nachtbusse.

Wesentlich fröhlicher als Ihre Freundlichkeits-Offensive würde es mich stimmen, wenn endlich die Kurztarife auf ein vernünftiges Niveau gesenkt würden.

Ich habe bereits einmal deswegen angefragt und Ihre Antwort wegen dem Tarif-Verbund erhalten (siehe Blog). Ich möchte also eine gerne eine neue
Antwort und wissen was mittlerweilen geschah um den offensichtlichen Missstand zu beheben.

Noch ein kleiner Tipp: Wenn schon Kraftwörter aus der Jugendsprache verwenden, dann bitte im richtigen Kontext. Warum die VBL-Artikel nun so “cool” aussehen, habe ich nicht begriffen.

Allgemein erweckt die neue VBL-Zeitung den Eindruck als würde verkrampft versucht ein positives Image zu erwecken, anstelle ein solches auf natürliche Weise (durch attraktive Tarife) zu erreichen und erst DANN zu kultivieren. Man sollte den Gipfelwein also nicht schon auf halber Strecke ausschenken wollen.

Wenn man mal beginnt, kann man schlecht wieder hören. Darum noch die zweite Anregung an die VBL: Ich habe nie ganz begriffen was der Luxus in den ÖV zu suchen hat. Warum setzen Sie im Stadtverkehr nicht Busse mit dunklen Plastik-Schalen-Sitzen ein? Das spart doch massiv Kosten bei der Reinigung.

Und beim kritisieren will ich das Loben nicht vergessen: Ich schätze den häufigen Takt von der 1er Bus-Linie sehr.
mit frohen Grüssen vom Velofahrer

Dave Büttler

Ich werde diese Anfrage und Ihre Antwort bloggen auf:
http://dave-gordan.slowli.com/

Die Antwort:

Sehr geehrter Herr Büttler

Vielen Dank für Ihre Meldungen und Ihr Interesse an unserer Dienstleistung. Gerne versuchen wir Ihnen Ihre Fragen und Anliegen kompetent zu beantworten.

Wie sieht es mit unseren Preisen aus?
Herr Nater, unser Betriebschef hat Ihnen bereits am 24. November 2006 die Richtlinien unserer Preisgestaltung erklärt. Sie wünschen sich eine erneute Antwort der Richtlinien der Preise.

Wie Herr Nater bereits erwähnt hat, erstellt unser Besteller, der Kanton und der Zweckverband ÖVL die Preise. Da diese Regelungen einheitlich bestimmt sind und vertraglich vereinbart sind, können keine Änderungen vollzogen werden. Es tut uns leid, Ihnen keine weiteren oder neuen Informationen mitteilen zu können.

Ihre Meinung zu unseren Preisen akzeptieren wir und nehmen diese gerne auf. Wir hoffen dennoch, dass Sie unsere Situation verstehen.

Sie fragen sich, warum im Stadtverkehr nicht Busse mit dunklen Plastik-Schalen-Sitzen eingesetzt werden. Fahrzeuge mit Plastik-Schalen-Sitzen sind uns keine bekannt. Anhand Auswertungen sehen wir, dass unsere Kundschaft bequeme und modernisierte Sitze im Bus wünschen.

Haben Sie noch weitere Anliegen? Melden Sie sich.

Wir wünschen Ihnen eine schöne Weihnachtszeit.

Freundliche Grüsse

Nadine Thut
Assistentin Betriebsleitung

Wieder einmal eine ungemütliche Frage an die VBL:

December 2nd, 2006

WordPress database error: [Table 'gordan.wp_slim_stats' doesn't exist]
SELECT referer, resource, dt FROM wp_slim_stats WHERE referer NOT LIKE '%dave-gordan.slowli.com%' AND referer!='' ORDER BY dt DESC LIMIT 0,36

Allegra

Wieder einmal wende ich mich mit Kritik an Sie. Es tut mir mittlerweilen langsam leid, auch um mein eigenes Image, will ich doch nicht als ewiger Nörgler dastehen, aber es gibt bei der VBL einfach mehrere Dinge die zu korrigieren sind. Und gleichzeitig sind wir als Bürger von Luzern doch sehr existentiell auf den Busbetrieb angewiesen.

Meine Frage lautet schlicht: Warum ist Busfahren für Kinder so teuer? Wieso muss ein Kind für eine Kurzstrecke einen derart hohen Betrag zahlen? Der hohe Preis für die Kinderbillete ist mitverantwortlich dafür, dass so viele Eltern ihre Kinder mit dem Auto in die Schule bringen (was aus ver. Gesichtspunkten schlecht ist).

Da diese Anfrage von allgemeinem Interesse sein kann, werde ich Ihre Antwort bloggen auf:

http://dave-gordan.slowli.com


WordPress database error: [Table 'gordan.wp_slim_stats' doesn't exist]
SELECT `visit` FROM `wp_slim_stats` WHERE `remote_ip`='38.103.63.56' AND `user_agent`='CCBot/1.0 (+http://www.commoncrawl.org/bot.html)' AND `dt` >= 1227066447 ORDER BY `dt` LIMIT 1

WordPress database error: [Table 'gordan.wp_slim_stats' doesn't exist]
SELECT MAX(`visit`) FROM wp_slim_stats

WordPress database error: [Table 'gordan.wp_slim_stats' doesn't exist]
INSERT INTO wp_slim_stats ( `remote_ip`, `remote_addr`, `country`, `language`, `referer`, `domain`, `searchterms`, `resource`, `user_agent`, `platform`, `browser`, `version`, `visit`, `dt` ) VALUES ( "38.103.63.56", "38.103.63.56", "Indeterminable", "en-us", "", "", "", "/", "CCBot/1.0 (+http://www.commoncrawl.org/bot.html)", "Indeterminable", "Crawler", "Indeterminable", "1", "1227068247" )